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Freitag, den 24. Februar 2012 um 15:33 Uhr

Presseartikel zum Neujahrsempfang 2012

pdf_buttonPressemitteilungen zum Neujahrsempfang 2012

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Mittwoch, den 10. August 2011 um 13:58 Uhr

Sandro Gaycken:

Hacking ist die meist gebrauchte Waffe des 21. Jahrhunderts

Frankfurt 11.8.2011 – „Hacking ist sehr billig, sehr effektiv und sehr elegant, weil man viele Dinge damit tun kann und ist damit die meist gebrauchte Waffe des 21. Jahrhunderts", sagt Dr. Sandro Gaycken, Technik- und Sicherheitsforscher an der Freien Universität Berlin. Er ist einer der Referenten, den der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) zu seiner Wirtschaftstagung am 12. September in Berlin eingeladen hat. „Risiken und Herausforderungen für den Wirtschaftsschutz im 21. Jahrhundert" heißt das Thema.

Die Gefahr der Wirtschaftsspionage geht insbesondere von Staaten aus, die sich geheime Informationen aus Wirtschaft, Forschung und Hochtechnologie auf vielfältige Weise beschaffen wollen. Laut Gaycken gibt es kaum Konzepte, um die Angreifer im sogenannten „cyber war" abzuwehren. Beim jüngsten Hackerangriff wurden neben Regierungsorganisationen auch Unternehmen und Non-Profit-Organisationen ausspioniert.

 

Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland im Visier

Mit den Risiken und Herausforderungen für den Wirtschaftsschutz im 21. Jahrhundert

sehen sich nicht nur international operierende Konzerne konfrontiert, sondern in zunehmendem Maße auch und kleine und mittlere deutsche Unternehmen, die in Spitzentechnologien Weltmarktführer sind. Die meisten von ihnen kümmern sich bis dato kaum oder noch überhaupt nicht um den Schutz ihrer Betriebsgeheimnisse. Sie begreifen Hackerangriffe nicht als Gefahr und glauben, nicht betroffen zu sein. Dabei haben die Wirtschaftsspione gerade technische Unternehmen mit Spezialwissen schon längst im Visier. Je weiter sich die modernen Kommunikationswege entwickeln und je mehr die virtuelle Vernetzung voranschreitet, umso stärker steigt auch das Bedrohungspotenzial für alle.

 

Wirtschaftsschutz in der Praxis

„Es ist höchste Zeit, sich die Risiken bewusst zu machen und Abwehrmaßnahmen zu ergreifen", betont DAW-Präsident Bodo Krüger. Mit der Wirtschaftstagung will der DAW den Blick schärfen für die noch viel zu häufig vernachlässigten Risiken, die das unternehmerische Handeln gefährden. Ausgewiesene Experten stellen die potenziellen Gefahren speziell für deutsche Unternehmen aus verschiedenen Blickwinkeln dar und bieten Lösungsansätze für die Gefahrenabwehr. Praktiker aus weltweit tätigen Unternehmen berichten, wie die Global Player den akuten Risiken und Herausforderungen für den Wirtschaftsschutz in der Praxis begegnen. Referenten aus Politik und Anwaltskanzleien erörtern politische und rechtliche Aspekte des Wirtschaftsschutzes.

 

Weitere Informationen und Anmeldung: www.daw-ev.de


Risiken und Herausforderungen für den Wirtschaftsschutz im 21. Jahrhundert

Termin: 12. September 2011

Beginn: 9:15 Uhr

Tagungsort: Hilton Hotel am Gendarmenmarkt, Mohrenstraße 30, 10117 Berlin

 

Referenten:

Jochen Benz, Alvarez & Marsal Deutschland GmbH
Dr. Pascal Ditté, Geschäftsführer GCRD International
Dr. Sandro Gaycken, Freie Universität Berlin, Secure Identity, Institute of Computer Science, Cyberwarfare
Dr. André Große Vorholt, Partner Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Michael Hartmann, Chief Security Officer SAP AG
Herbert Kurek, Referatsleiter Spionageabwehr / Wirtschaftsschutz, Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV)
Guido Müller, Leiter des Referats Proliferation, Organisierte Kriminalität, Controlling im Bundeskanzleramt
Dr. Peter Roell, Institut für Strategie- Politik- Sicherheits- und Wirtschaftsberatung (ISPSW)
RA Dr. Knut Schulte, Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Sonia Shinde, Wirtschaftsjournalistin, Handelsblatt GmbH
Dr. Hans-Peter Uhl MdB, Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag
Dietmar Will, Leiter Governance, Risk & Compliance, AUDI AG
Maxim Worcester, Institut für Strategie- Politik- Sicherheits- und Wirtschaftsberatung (ISPSW)


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Montag, den 08. August 2011 um 13:59 Uhr

Frankfurt vernachlässigt Asien-Chance

„Frankfurt am Main ist der Nabel Asiens in Deutsch-land, aber vernachlässigt die damit verbundenen Chancen für die Stadt und die heimische Wirtschaft sträflich", sagt der Präsident des Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreises (DAW), Honorarkonsul Bodo Krüger. Er spricht hierzu auf Einladung der Mittelstands- und Wirtschafts-vereinigung (MIT) und des Fachausschusses Wirtschaft gemeinsam mit dem Frankfurter Stadtrat Boris Rhein ...

 

„Frankfurt am Main ist der Nabel Asiens in Deutsch-land, aber vernachlässigt die damit verbundenen Chancen für die Stadt und die heimische Wirtschaft sträflich", sagt der Präsident des Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreises (DAW), Honorarkonsul Bodo Krüger. Er spricht hierzu auf Einladung der Mittelstands- und Wirtschafts-vereinigung (MIT) und des Fachausschusses Wirtschaft gemeinsam mit dem Frankfurter Stadtrat Boris Rhein, Dezernent für Recht, Wirtschaft und Personal, am 28. Mai auf dem Forum „Wirtschaftsförderung und Wirtschaftsverhinderung in Frankfurt". Die öffentliche Ver-anstaltung findet von 19 bis 21 Uhr in der Frankfurter Fiat-Niederlassung (Hanauer Landstr. 178 in Frankfurt) statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung an den Vorsitzenden Dr. Thomas Dürbeck (Fax 069-90555755 oder E-Mail  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  ) erforderlich.

 

„19 asiatische Berufskonsulate haben ihren Sitz in Frankfurt, mehr als in irgendeiner anderen Stadt Deutschlands, erklärte DAW-Präsident Bodo Krüger, selbst Honorarkonsul des Landes Nepal. Dennoch sei die Stadt viel zu wenig aktiv bei der Ansiedlung asiatischer Unternehmen in der Mainmetropole, moniert der DAW-Chef. Bodo Krüger: „Aus der diplomatischen Konzen-tration ergeben sich enorme Chancen für Frankfurt und für die gesamte Region. Aber die Kommunalpolitik lässt einen Großteil dieser Chancen ungenutzt verstreichen." Dennoch komme Frankfurt auf dem „langen Marsch zu Deutschland Asien-Stadt Nummer 1" voran, anerkennt der Honorarkonsul. Dies ist allerdings laut Bodo Krüger nicht etwa ein Verdienst der städtischen Politik, sondern basiert auf Eigenschaften wie größter Internationaler Flug-hafen, größter Bahnhof in Europa, Autobahnkreuz, Finanzzentrum und ähnlichem. So ist Frankfurt für die chinesische Wirtschaft nach seiner Einschätzung auf dem besten Weg, Hamburg als „Deutschlands China-Town" abzulösen. Für die japanischen Unternehmen habe sich Frankfurt als „klare Nummer 2" in Deutschland etabliert. Für Korea ist das Rhein-Main-Gebiet heute schon der Sieger: In Frankfurt und Umland seien mehr koreanische Unter-nehmen beheimatet als in irgendeiner anderen Region Europas. Um vor allem der mittel-ständischen Wirtschaft zu helfen, die „asiatischen Chancen" zu nutzen, führt der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis regelmäßig Veranstaltungen durch, um die Firmen auf Topebene grenzübergreifend zusammen zu bringen. Dabei vermisst der DAW-Chef das Interesse der Stadt Frankfurt, bzw. der Wirtschaftsförderung an einer Zusammenarbeit.

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Montag, den 08. August 2011 um 13:47 Uhr

DAW: Die fünf häufigsten Fehler bei der Personalsuche in China

Wenn deutsche Unternehmen nach China expandieren, machen sie bei der Personalsuche vor Ort häufig derart gravierende Fehler, dass sie am Ende die "falschen" Mitarbeiter einstellen oder viel zu hohe Gehälter bezahlen.

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Montag, den 08. August 2011 um 13:43 Uhr

Berliner Dialog: Europa und Asien entfliehen der Krise gemeinsam

14. Oktober 2009, 18.00 Uhr, Rotes Rathaus Berlin: Europa und Asien - Gemeinsam aus der Krise

15. Oktober 2009, 16.30 Uhr, Hessische Landesvertretung in Berlin: Wie die deutsche Wirtschaft von der weltweit größten Freihandelzone ab 2015 in Asien profitiert.

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